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In dieser Episode sitzt Käpt’n Ole am winterlichen Ufer des Cospudener Sees. Während der Waldsee Lauer längst zugefroren ist und Schlittschuhläufer ihre Runden drehen, bleibt der Cossi offen – dunkel, tief und voller Wind.
Ole erzählt von frostigen Nächten, verlassenen Stegen im Hafen von Zöbigker und der besonderen Ruhe, die nur Mondlicht über dem Wasser bringen kann.
Zwischen Seemannsgarn und leiser Melancholie stellt sich eine Frage:
Braucht ein Seemann wirklich das Meer – oder reicht manchmal schon ein See in Sachsen?